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Art: Pressemitteilung

Thema: Umwelt + Verkehr

Tiermast

Zu den Äußerungen von Uwe Waßmann zum „Bullenmaststreit“ in Grevel und Kurl äußert wich Wolfram Frebel, Ratsmitglied der GRÜNEN: „Herr Waßmann wirft Nebelkerzen, wenn er den Antrag eines Landwirtes aus Kurl auf die Baugenehmigung für ein neues Fahrsilo und einen Lagerbehälter für Futter und Gülle reduziert. Längst ist bekannt, dass dies nur der erste Schritt eines Gesamtkonzepts zur Hoferweiterung ist.

Und zu diesem Konzept gehört im nächsten Schritt die geplante Aufstockung der Mastbullenzahl von derzeit 200 auf zukünftig 550 Tiere. Das beantragte Fahrsilo ist in seiner Lage und seiner Größe schon darauf ausgelegt. Den Plan, eine solche Tierfabrik mit weiteren Bauten zukünftig ins Landschaftsschutzgebiet zwischen die zwei Naturschutzgebiete „Alte Körne“ und „Kurler Busch“ zu setzen, lehnen wir GRÜNEN entschieden ab. Und dabei geht es nicht darum, Landwirtschaft im städtischen Raum abzulehnen, sondern ein Bauvorhaben dieser Größenordnung im schutzwürdigen Gebiet zu verhindern. Schon im Rat haben wir deutlich gemacht, dass wir den Bedenken des Beirats der Unteren Naturschutzbehörde, der eine Befreiung von den Festsetzungen des Landschaftsplanes wegen der großen ökologischen Bedeutung der Flächen und im Hinblick auf die weiteren Planungen abgelehnt hat, folgen. Herr Waßman liegt auch falsch, wenn er behauptet, dass die Ablehnung des Antrags sich gegen Landwirtschaft in der Großstadt richtet. Diese ist von uns GRÜNEN durchaus gewünscht. Insbesondere dann, wenn sie die Vereinbarung von Naturschutz und Landwirtschaft im Auge hat. In diesem Fall würde mit der Wahl des Standortes und der massiven Aufstockung des Mastbullenbestandes genau das Gegenteil erreicht.“

Artikel vom: 04.09.2018


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