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Thema: Kultur + Sport

Altgummi im Kunstrasen - GRÜNE fordern umgehend Prüfung des Materials

Derzeit werden in Dortmund im Rahmen des Kunstrasenprogramms viele Sportplätze mit Kunstrasen versehen. Jetzt wurde in den Medien über mögliche Gefahren durch Altgummi im Kunstrasen berichtet. Die Stadt und der Stadtsportbund räumen ein, dass beim Bau der Kunstrasenplätze in Dortmund auch Recycling-Granulat verwendet wurde. Das Material, das aus Altreifen gewonnen wird, kann unter Umständen Weichmacheröle enthalten, die in Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Um jegliche Gesundheitsgefährdung der Sportler*innen, die auf den Kunstrasenplätzen trainieren, verlässlich auszuschließen, fordern die GRÜNEN umgehend entsprechende Prüfungen.

Barbara Brunsing, GRÜNES Mitglied im Sportausschuss: "Es ist völlig unverständlich, dass die Stadt keine Notwendigkeit sieht, eine umfassende Überprüfung der Kunstrasenplätze in Dortmund zu veranlassen. Sich in der Situation allein auf DIN-Normen zu beziehen, ist eindeutig zu wenig. Klar ist, dass auch in Dortmund Recycling-Material verwendet wurde. Und natürlich ist zu hoffen, dass dieses Material unschädlich ist. Doch jetzt steht ein Verdacht im Raum, der lückenlos aufgeklärt werden muss. Sollten sich am Ende zeigen, dass auf allen Plätzen unschädliches Material verwendet wurde, wäre jeder Zweifel ausgeräumt und Eltern könnten ohne ungutes Gefühl auch ihre Kinder auf den Plätzen trainieren lassen. Sollte sich bestätigen, dass bedenkliches Material verbaut wurde, ist das die Chance zu handeln, bevor es zu schlimmen Folgen für alle kommt. Auch bevor jetzt weitere Kunstrasenplätze im Rahmen des Kunstrasenprogramms in Angriff genommen werden, muss die Frage nach der Unbedenklichkeit des verwendeten Materials grundlegend geklärt sein. Da dieses Problem auch in anderen Kommunen Thema ist, sollte auf Landesebene auch auf die Hersteller eingewirkt werden, genaue Informationen zu den verwendeten Materialien bei Recycling-Produkten mitzuliefern."

Artikel vom: 14.10.2016


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