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Art: Pressemitteilung

Thema: Umwelt + Verkehr

Gleichberechtigte Mobilität ja, aber vor allem für das Auto?

 Am Dienstag hat der Verwaltungsvorstand das Zielkonzept zum Masterplan Mobilität vorgestellt. Eines der acht dort definierten, gleichberechtigten Ziele ist die „Förderung des Fußverkehrs, des Radverkehrs sowie des ÖPNVs“. Gestartet werden soll laut Verwaltungsvorstand mit drei Teilkonzepten, die vom begleitenden Arbeitskreis sowie von den Bezirksbürgermeistern als besonders wichtig bewertet wurden. „Fußverkehr & Barrierefreiheit“ ist eins davon. Gleichzeitig führte ein Ortstermin des Beirats Nahmobilität zur Park- und Gehwegsituation in der Chemnitzer Straße schon zu heftigen öffentlichen Diskussionen.

Ingrid Reuter, Fraktionssprecherin der Dortmunder GRÜNEN: „Die jetzt entstandene Diskussion um das mögliche Pilotgebiet Chemnitzer Straße zeigt, dass es bei diesem wichtigen Thema eine sehr gute Kommunikation mit allen Beteiligten braucht. Im Mai 2016 nahm der Beirat Nahmobilität sein Arbeit auf. Nach zwei Jahren erwarten wir GRÜNE, dass der Beirat den Bezirksvertretungen und dem Rat einen Bericht über seine bisherige Arbeit, die entwickelten Leitvorstellungen und die geplante Themensetzung vorlegt. Mit Blick auf die öffentliche Kritik des Bezirksbürgermeisters Udo Dammer zum Pilotprojekt Chemnitzer Straße haben wir die Erwartung, dass die Vertreter*innen aus den betroffenen Bezirksvertretungen Innenstadt-Ost und -West in die nächste Beiratssitzung eingeladen und über die Ideen und Hintergründe der Pilotprojektidee informiert werden. Bis dahin wäre es hilfreich, wenn nicht schon die ,Schließung ganzer Stadtteile‘ heraufbeschworen wird, bevor die konkrete Empfehlung des Beirates überhaupt vorliegt.

Fußgängerinnen und Fußgänger sollen zukünftig gleichberechtigt am Verkehr in der Stadt teilnehmen. Das ist heute längst nicht der Fall, wie viele Dortmunder*innen – vor allem jene mit Rollator oder Kinderwagen – aus eigener leidvoller Erfahrung wissen. An vielen Stellen in der Stadt sind die Bürgersteige viel zu schmal oder von parkenden Autos blockiert. Der Masterplan Mobilität und der Beirat Nahmobilität wollen hier Lösungen finden, um die Bedingungen für den Fußverkehr und die Barrierefreiheit zu verbessern. Ziel muss es sein, die Lebensqualität in der Stadt und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen zu steigern.“

Artikel vom: 11.01.2018


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