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Art: Bitte um Stellungnahme

Thema: Stadt + Rat

Pony-Karussel

Die Fraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN bittet die Verwaltung unter dem o.g. Punkt um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Wer ist für die Genehmigung der Fahrgeschäfte und Karussells auf dem Weihnachtsmarkt zuständig?

2. Welche speziellen Genehmigungen und Auflagen gibt es für das Ponykarussell auf dem Weihnachtsmarkt?

3. Durch wen und wie wird die Einhaltung der Auflagen kontrolliert?

4. Zu welchen anderen Anlässen, Festen, Jahrmärkten etc. wurde in den letzten Jahren der Betrieb eines Ponykarussells genehmigt?

5. Welche Möglichkeiten gibt es, zukünftig Ponykarussells auf dem Weihnachtsmarkt und zu anderen Anlässen nicht mehr zuzulassen?

Begründung: Erneut gab es auf dem Weihnachtsmarkt ein sogenanntes Ponykarussell. Für Kinder ist das Karussell ein Anziehungspunkt. Gleichzeitig vermittelt es ihnen allerdings ein nicht mehr zeitgemäßes Bild vom Umgang mit Tieren. Für viele Menschen sind Ponykarussells mit dem Tierschutz nicht vereinbar. Das stundenlange Laufen der Pferde im Kreis kann zu schmerzhaften Gelenk- und Wirbelschäden führen, denn Wirbelsäule und Beine von Ponys bzw. Pferden sind nicht für stundenlanges Im-Kreis-Laufen ausgelegt. Auch laute Musik, Besucherlärm und Lichteffekte der umlie-genden Fahrgeschäfte können Stress und Panik bei den Ponys auslösen. In vielen anderen Städten wie z.B. Düsseldorf, Duisburg, Coburg, Schweinfurt, Neuss, Andernach, Dachau, Konstanz, Lindau und Neuwied wurde deshalb beschlossen, künftig keine Ponykarussells mehr zu genehmigen.

Artikel vom: 17.01.2017


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