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Art: Pressemitteilung

Thema: Soziales

Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren - GRÜNE stellen Antrag zum sozialen Arbeitsmarkt

Die GRÜNEN Im Rat wollen, dass sich die Stadt am Modellprojekt des Landes für einen sozialen Arbeitsmarkt beteiligt. Das sieht ein Antrag der Fraktion für die Sitzung des Sozialausschusses in der kommenden Woche vor.

Ulrich Langhorst, Fraktionssprecher der GRÜNEN. „Die aktuellen Zahlen zeigen den Handlungsbedarf: Im Januar waren 15.075 Menschen in Dortmund langzeitarbeitslos. Viele von ihnen haben trotz guter Konjunktur de facto fast keine Chance auf dem regulären Arbeitsmarkt. Alle diese Menschen dürfen nicht zurückgelassen werden, sondern müssen verstärkt in den Blick genommen und bei einer beruflichen Integration unterstützt werden. Ein sozialer Arbeitsmarkt, der öffentlich gefördert ist, kann hier helfen und den betroffenen Menschen neue Perspektiven bieten. Es ist besser, Arbeit zu finanzieren statt Arbeitslosigkeit.“ Um die Situation von langzeitarbeitslosen Menschen zu verbessern, hat die rot-GRÜNE Landesregierung beschlossen, einen dauerhaften sozialen Arbeitsmarkt zu schaffen. Dafür werden im Landeshaushalt 2017 erstmals 13 Millionen Euro sowie im Haushalt 2018 weitere 30 Millionen Euro bereitgestellt. Damit sollen Modellprojekte entwickelt werden, die ergänzend zu bestehenden Angeboten neue Perspektiven für die dauerhafte Beschäftigung langzeitarbeitsloser Menschen eröffnen. Mit weiteren 6,8 Millionen Euro will das Land die Möglichkeiten des Bundesprogramms „Soziale Teilhabe“ zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit ausbauen.

Ulrich Langhorst: „Diese Möglichkeiten möchten wir für Dortmund nutzen. Mit der Kommunalen Arbeitsmarktstrategie verfolgt die Stadt seit Jahren das Ziel, die Zahl der langzeitarbeitslosen Menschen in Dortmund zu senken. Die Ankündigung des Landes zur Schaffung eines sozialen Arbeitsmarktes bietet nun die Möglichkeit, die städtischen Projekte zu ergänzen und auszubauen. Die Verwaltung soll sich deshalb um eine Beteiligung an den angekündigten Modellprojekten des Landes sowie am Ausbau des Bundesprogramms „Soziale Teilhabe“ bemühen.“

Artikel vom: 02.02.2017


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