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Art: Bitte um Stellungnahme

Thema: Kultur + Sport

Bestandsprüfung Kulturbetriebe

On der Stellungnahme des Leiters der Kulturbetriebe im Ausschuss am 31.10.2016 wurde weder die Androhung des Wirtschaftsprüfers, für den Jahresbericht 2015 nur einen eingeschränkten Bestätigungsvermerk zu erteilen zu können erwähnt, noch wurden die zu dem Zeitpunkt schon bekannten Fehlbestände und die Zeiten der nicht vorgenommene Inventarisierung im Kunstarchiv erläutert.

Auch im Statusbericht zur Bestandserfassung der Kunstwerke und Kulturgüter in der n.ö.Sitzung am 27.3.2017 wurde der Ausschuss diesbezüglich nicht informiert. Die Fraktion Bündnis 90 / Die GRÜNEN bittet deshalb die Verwaltung, die in der Presse erwähnten Dokumente (Mailverkehr usw.) dem Ausschuss zur Verfügung zu stellen sowie um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Laut Medienberichten gab es im Oktober 2016, vor der Ausschusssitzung am 31.10.2016, einen Mailverkehr zwischen der Museumsleitung des Museums Ostwall und dem Leiter der Kulturbetriebe. Seit wann war dem Geschäftsführer der Kulturbetriebe tatsächlich bekannt, dass Kunstwerke im Bestand des Museums Ostwall fehlen?

2. Warum sind die Informationen der stellvertretenden Museumsdirektorin Frau Selter bezüglich fehlender Kunstwerke im Museum Ostwall nicht in die Stellungnahme des Geschäftsführers der Kulturbetriebe eingeflossen? Warum wurde dies auch nicht im nichtöffentlichen Statusbericht zur Bestandserfassung der Kunstwerke und Kulturgüter vom 21. März 2017 erwähnt?

3. Auch von der Leitung des Naturkundemuseums gab es offenbar schriftliche Hinweise, dass es in der Buchinventur gegenüber der Eröffnungsbilanz von 1995 ein Minus von 1,6 Mio. Euro gibt. Seit wann wusste der Geschäftsführer der Kulturbetriebe davon? Warum wurde der Ausschuss auch darüber nicht informiert?

4. Wurde das Kunstarchiv im Kulturbüro zeitnah und durchgängig inventarisiert? Wenn nein, mit welcher Begründung? Gab es diesbezüglich Arbeitsrückstandsmeldungen an die Geschäftsleitung?

5. Wie konnte es zu Doppelerfassungen von Bildern des Kunstarchivs und Bildern der Artothek kommen?

6. Warum hat das Kulturbüro die Ankaufswerte der gleichen Kunstwerke offensichtlich höher veranschlagt als die Artothek? 7. Wie ist die Kooperation der beiden Teileigenbetriebe Kulturbüro und Bibliothek in diesem Aufgabenbereich strukturiert?

Artikel vom: 13.06.2017


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