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Art: Pressemitteilung

Thema: Arbeit + Wirtschaft

Grüne fordern schnelle Umsetzung eines Marktkonzeptes

Nach dem Aus des Feierabendmarktes drängen die GRÜNEN auf die schnelle Umsetzung des von der Stadt angekündigten Konzeptes, mit dem die Attraktivität der Dortmunder Wochenmärkte gefördert werden soll.

Ulrich Langhorst, Fraktionssprecher der GRÜNEN: „Schon im Februar war der stetige Rückgang der Markthändler sowohl auf dem Wochenmarkt am Hansaplatz als auch auf den Märkten in den Vororten Thema im Rat. Das Problem ist in Dortmund nicht neu und allein mit weiteren Erhöhungen der Standgebühren nicht zu lösen. Im Gegenteil: Die Anhebung des Gebührensatzes wird eher zu weiteren Standplatzaufgaben beigetragen. Konkurrenz durch Discounter gibt es für Markthändler auch in anderen Städten, dennoch gibt es genügend Beispiele für gut besuchte Wochenmärkte. In Dortmund zeigt beispielsweise der Nordmarkt, dass es durchaus ein großes Interesse von Händlern und Käufern auch hier vor Ort gibt.“

Der Rat hatte seine Zustimmung zur Erhöhung der Standgebühren an die Vorlage eines Konzepts zur Attraktivitätsoffensive für Innenstadt- und Vorortmärkte sowie eine den aktuellen Erfordernissen angepasste Marktsatzung geknüpft. Diese sollte – unter Ein-bindung der für die Vorortmärkte die zuständigen Bezirksvertretungen - noch im Juni den zuständigen Gremien zur Beschlussfassung vorlegt werden.

Ulrich Langhorst: „Das Konzept steht noch aus, doch die Situation verschärft sich. Märkte, auf denen teilweise nur noch fünf Händler regelmäßig ihre Waren anbieten, können auf Dauer nicht funktionieren. Dabei sind Wochenmärkte ein wichtiger Teil für die Lebensqualität in einer Stadt. Sie können vor allem auch dazu beitragen, die Orts-kerne in den Stadtteilen zu beleben. Wir erwarten deshalb, dass die Verwaltung der Politik direkt nach den Sommerferien ihre gemeinsam mit der Interessenvertretung der Marktbeschicker entwickelten Ideen, wie die Dortmunder Märkte wieder attraktiver werden können, vorstellt."

 

 

Artikel vom: 04.08.2016


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