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Art: Pressemitteilung

Thema: Bauen + Wohnen

GRÜNE: Wohnungsbaugesellschaften müssen kontinuierlich investieren

Laut Medienberichten hat sich bei der Deutschen Annington ein hoher Investitionsstau angesammelt. Dies betrifft vor allem Dortmund, wo der Großvermieter rund 17.500 Wohnungen im Bestand hat, 1.500 davon mit massivem Sanierungsbedarf. Für die GRÜNEN ist das Unternehmen jetzt gefragt, die nötigen Investitionen umzusetzen Ingrid Reuter, Fraktionssprecherin der GRÜNEN im Rat:

„Die Deutsche Annington hat bisher vor allem durch die eigene positive Darstellung das Image der Guten gepflegt. Doch das Bild bröckelt. Mieter*innen kämpfen seit Jahren mit Schimmelbefall und nicht erledigten Reparaturen. Jetzt hat das Unternehmen einen Investitionsstau in dreistelliger Millionenhöhe zugegeben. Der börsennotierte Immobilienkonzern muss endlich in die dringend nötigen Sanierungen der Dortmunder Wohnungen investieren. Und sich nicht – wie in der Vergangenheit geschehen –Modernisierungsmaßnahmen über Mieterhöhungen von bis zu 40 Prozent von den Mieter*innen bezahlen lassen.“

Während die Kosten für Modernisierungsmaßnahmen von den Vermietern über die Miete auf die Mieter*innen umgelegt werden können, sind Investitionskosten allein von den Unternehmen zu tragen. Dafür profitieren sie von der steuerlichen Abschreibung. „Zehn Jahre lang hat die Annington bei den Investitionen drastisch gespart. Mit den jetzt versprochenen 15 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche ist die nötige Sanierung allerdings kaum zu schaffen. Zum Vergleich: Die Dogewo investiert kontinuierlich jährlich rund 17 Euro pro Quadratmeter allein in die Sanierung ihrer Wohngebäude. Wir fordern deshalb, dass auch bei der Annington mehr passiert und zukünftig kontinuierlich und mit der nötigen Summe ein Investitionsstau dieses Ausmaßes verhindert wird.“

Artikel vom: 28.08.2014


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