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Art: Bitte um Stellungnahme

Thema: Soziales

Koordinierungs- und Servicestelle für ehrenamtlich Tätige in der Flüchtlingshilfe

Die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN bittet die Verwaltung unter dem o.g. Punkt um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Wie wird aktuell die Arbeit von ehrenamtlich Tätigen in der Flüchtlingshilfe von Sei-ten der Verwaltung konkret unterstützt?

2. Welche Erfahrungen sind bisher über das Projekt „lokal willkommen“ insbesondere hinsichtlich der Schnittstellenfunktion zu allen Behörden der Stadt, mit denen Flüchtlinge zu tun haben, gemacht worden?

3. Wie können auch ehrenamtlich Tätige diese Schnittstellfunktion nutzen?

4. Wie lässt sich diese Schnittstellen- und Koordinierungsfunktion schnellstmöglich für Ehrenamtliche aus allen Stadtbezirken übertragen?

5. Welche Mittel stehen der Stadt in 2018 aus dem Landesprogramm KOMM-AN-NRW zur Verfügung?

6. Wie und wofür werden diese Mittel im laufenden Jahr eingesetzt?

Begründung: Der Rat hat im letzten Jahr den vorläufigen Abschlussbericht des Pilotvorhabens „lokal willkommen“ in den Stadtbezirken Brackel und Aplerbeck zur Kenntnis genommen und die Überführung in den Regelbetrieb beschlossen. Darüber hinaus hat der Rat der Ausweitung des Integrationsnetzwerkes zunächst für die Stadtbezirke Mengede & Huckarde und Hör-de & Hombruch zugestimmt. Wesentliche Aufgaben des Netzwerkes sind die Schaffung von Verbindungen von haupt- und ehrenamtlichen Strukturen sowie die Schnittstellenfunktion zu allen Behörden der Stadt, mit denen Flüchtlinge zu tun haben (Sachstandsbericht „Handlungsfeld Flüchtlinge, April 2017). Rückmeldungen von ehrenamtlich Tätigen in der Flüchtlingshilfe machen aber deutlich, dass es genau diese Schnittstellenfunktion ist, die sie vermissen. Konkret geht es darum, eine Ansprechperson in der Verwaltung zu haben, die Problemstellungen entgegen nimmt, bündelt und mit den zuständigen Ämtern und Abteilungen in der Verwaltung klärt.

Artikel vom: 09.05.2018


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