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Art: Pressemitteilung

Thema: Umwelt + Verkehr

Verlegung des REiervereins an der Bolmke

Zur Berichterstattung über die Verlegung des Reitervereins an die Bolmke äußert sich Ingrid Reuter, Fraktionssprecherin der GRÜNEN und Vorsitzende des Umweltausschusses: „Weder die Bolmke noch der Standort ,An der Panne‘ sind geeignete Orte für die Ansiedlung eines Reitervereins. Beide Bereiche stellen wertvolle Flächen für den Natur- und Klimaschutz in Dortmund dar. Wie wichtig genau solche Kälte- und Frischluftschneisen für die Stadt sind, hat uns dieser Sommer besonders deutlich gezeigt. Mit der für den Reitverein notwendigen Bebauung wie Reithallen und -plätze, Pferdeboxen, Vereinsheim und Stellplätze für Autos und Pferdeanhänger würden große Teile bestehender Freiflächen, die in beiden Fällen wichtige Aufgaben für das Stadtklima und den Naturschutz erfüllen, versiegelt.“

Die GRÜNEN hatten im Rat genau aus diesen Gründen gegen die Verlagerung des Reitvereins an die Bolmke gestimmt. Auch die von der Stadt in der Vorlage genannten Alternativstandorte hatten die Fraktion nicht überzeugt. Unabhängig davon hatte der Rat beschlossen, neben dem Standort Bolmke nochmal geeignetere Standorte zu prüfen und dem Umweltausschuss vorzustellen.

„Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll, die Suchkriterien anzupassen und auch Flächen zu begutachten, die nicht in größtmöglicher Nähe zum jetzigen Standort liegen. Dieses Kriterium ist möglicherweise das größte Hindernis beim Finden einer geeigneten Fläche. Ein anderes wichtiges Kriterium für die Ansiedlung eines Reitvereins könnte stattdessen die Anbindung an vorhandene Reitwege sein, wie die Naturschutzverbände in ihrer Petition gegen die Bebauungspläne an der Bolmke anregen. Wir würden es sehr begrüßen, wenn durch eine erneute, ausgeweitete Standortsuche zeitnah eine einvernehmliche Lösung für den Reitverein und den Klima- und Naturschutz gefunden werden könnten. Denn die Ansiedlung des Vereins gegen die Argumente und den Protest von Bürger*innen und Naturschutzexpert*innen kann auch vom Reitverein als Teil der Dortmunder Vereinskultur nicht gewünscht sein.“

Artikel vom: 05.09.2018


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