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Art: Bitte um Stellungnahme

Thema: Stadt + Rat

Katastrophenschutz

Die Fraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN bittet die Verwaltung unter dem o.g. Punkt um einen Sachstandsbericht zu den in einem atomaren Katastrophenfall geplanten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Insbesondere bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Welche grundsätzlichen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung sind bei einer atomaren Katastrophe vorgesehen?

2. Wie wird die Bevölkerung über diese Maßnahmen und die Verteilung der gelagerten Medikamente informiert?

3. Wie sollen die gelagerten Medikamente im Katastrophenfall verteilt werden?

4. Was passiert mit denjenigen, die aus Altersgründen keine Jodtabletten erhalten?

5. Welche anderen Maßnahmen sind für diese Bevölkerungsgruppe angedacht?

6. Was sollen Jodtabletten wirklich bei einer atomaren Katastrophe helfen?

Begründung: In einer Pressemitteilung aus Dezember 2016 hat die Stadt mitgeteilt, dass sie 485.000 Jodtabletten in der Apotheke der Städtischen Kliniken eingelagert hat, die in einem atomaren Katastrophenfall vor allem an Kinder und Schwangere verteilt werden sollen. Personen über 45 Jahren sollen keine Tabletten bekommen. Laut der erwähnten Pressemitteilung soll 2017 mit den Kommunen der Region gemeinsam entschieden werden, wie die Tabletten an die Bevölkerung verteilt werden. Hintergrund sind unter anderem die nur wenige hundert Kilometer von Dortmund entfernt betriebenen belgischen Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel, die immer wieder Sicherheitsmängel aufweisen. Fast monatlich gibt es dort Störfälle. Auch Dortmund wäre von einem atomaren Unfall betroffen. 

Artikel vom: 16.05.2017


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