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Art: Pressemitteilung

Thema: Kultur + Sport

Hoesch-Park, Platzprobleme sind schon da - Konzept fehlt weiterhin

Nach einem Beschluss des Rates zur Weiterentwicklung des Freizeitangebots im Hoeschpark im März 2015 wurden die dortigen Tennenplätze durch Kunstrasenplätze ersetzt. Einer davon wurde zudem für die Dortmunder Giants reserviert, während der zweite Platz für Vereine und Freizeitkicker*innen zur Verfügung stehen sollte. Jetzt gibt es offenbar die ersten Platzprobleme.

Barbara Brunsing, GRÜNES Mitglied im Sportausschuss: "Genau das hatten wir damals befürchtet. Wenn alle Nordstadt-Fußballvereine ihr Training absolvieren wollen, wird ein Rasenplatz allein kaum ausreichen. Wenn sich die Giants dann auch noch mehr Platz erhoffen, wird es für die Freizeitkicker*innen am Ende gar keinen Platz mehr geben. Uns interessiert deshalb, wie sich die Situation im Hoeschpark, ein Jahr nach den Beschlüssen im Rat, tatsächlich darstellt. Denn offenbar ist nicht nur die gleichzeitige Nutzung der bestehenden Umkleidekabinen durch Fußballer*innen, Footballer und Baseball-Spieler ein Problem. Auch die vorhandenen Plätze scheinen für Fußballer*innen, Vereine und Football-Mannschaft nicht auszureichen. Wir haben damals - neben einer zusätzlichen Spielfläche mit Toren als Bolzplatzersatz - auch darauf gedrängt, dass die Verwaltung ein Nutzungskonzept für den Kunstrasenplatz der Fußballer*innen entwickelt. Dieses liegt bis heute nicht vor."

Grundsätzlich hatten die GRÜNEN das Hoeschpark-Konzept positiv bewertet, da es auch den Erhalt und eine verbesserte Anbindung des renovierungsbedürftigen Freibads Stockheide vorsieht. Problematisch wurde allerdings der Wegfall frei zugänglicher Bolzplätze gesehen.Für die GRÜNEN war entscheidend, dass die Sportanlagen im Hoeschpark weiterhin auch unorganisierten Freizeitsportler*innen zur Verfügung stehen.

Rico Koske, Sprecher der GRÜNEN in der Nordstadt: "Der Hoeschpark ist ein zentraler Platz für das soziale Leben in diesem dichtbesiedelten Viertel. Die hier ansässigen Fußballvereine sind Teil des vielfältigen Lebens in der Nordstadt. Gleichzeitig ist der Park für viele Jugendliche die einzige Möglichkeit, sich spontan zum Kicken zu treffen. Wir wünschen uns, dass es zusammen mit den Giants und den Baseballern eine zufriedenstellende Lösung gibt. Entscheidend dafür ist jetzt die schnelle Umsetzung der geplanten Entwicklungsmaßnahmen und die Einwerbung der dafür benötigten Fördergelder. Wir möchten gerne wissen, wie und wann es mit dem Bau des Funktionsgebäudes und weiteren geplanten den Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, auch für das Freibad Stockheide, weitergeht. Wir fordern die Verwaltung auf, im nächsten Sportausschuss dazu die Antworten zu geben."

Artikel vom: 13.05.2016


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