Menü mit Informationen über die Fraktion:
Sie befinden sich hier:  Meldung Ansicht

Menü mit den Themen:

Newsletter

Immer gut informiert!

Hier können Sie unseren Newsletter abonnieren:

Vorname:

Name:

E-Mail-Adresse:

HTML E-Mail?


Inhalte:

Art: Pressemitteilung

Thema: Umwelt + Verkehr

GRÜNE begrüßen Pläne zur Luftverbesserung Bei geplantem Handlungskonzept nicht auf halbem Weg stehen bleiben

Die GRÜNEN in Dortmund begrüßen die Pläne der Stadt zur Luftverbesserung in Dortmund. Die Förderung auch privater Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge ist ebenso ein richtiger Schritt wie der Plan für eine umweltfreundlichere City-Logistik. Zu den insgesamt acht Handlungsfeldern gehören aber auch die Förderung des Radverkehrs und des ÖPNV.

Ingrid Reuter, Fraktionssprecherin der GRÜNEN im Rat: „Jetzt kommt es darauf an, wie konsequent Maßnahmen ausgearbeitet und umgesetzt werden, um die nötige Absenkung der Stickoxidbelastung und eine wirkliche Verbesserung der Luftqualität zu erreichen. Mittel- und langfristig geht es nicht ohne eine echte Verkehrswende – mit weniger Autoverkehr in der Stadt und mehr schadstofffreien Alternativen.

Seit mehr als zehn Jahren gelten die verschärften Grenzwerte der EU-Luftqualitätsrichtlinie, seit mehr als 30 Jahren wird in Dortmund beispielsweise auch über ein Durchfahrtsverbot für Lkw auf der B1 diskutiert. Wie ernst es der Mehrheit im Rat mit der dringend notwendigen Verbesserung der Luft wirklich ist, wird sich zeigen, wenn die konkreten Maßnahmen im Rahmen des Handlungsprogramms diskutiert werden. Zumindest das Ziel ist schon klar benannt: Fuß-, Rad- und öffentlicher Verkehr sollen deutlich gestärkt werden – durchaus auch zulasten des Autoverkehrs. Die Ratsvertreter*innen müssen grundsätzlich bereit sein, weitergehende Schritte zu unternehmen, wenn man die Gesundheit der Bürger*innen und die EU-Vorgaben ernst nimmt. Doch neben dem politischen Willen auf kommunaler Ebene braucht es endlich Ergebnisse bei den Verhandlungen auf Bundesebene. Und das nicht nur für einige „Intensivstädte“.

Die Autohersteller müssen für ihr kriminelles Verhalten grundsätzlich zur Verantwortung gezogen werden. Doch die dringend nötigen Regelungen auf Bundesebene lassen erneut auf sich warten. Damit lässt die Bundesregierung die betroffenen Menschen in allen belasteten Kommunen und damit auch in Dortmund im Stich.“

Artikel vom: 26.09.2018


Menü mit den Spezialthemen:

Aktuell in Dortmund

Flucht
Rechts gegen Rechts
Ost-West-Tangente
Nordstadt