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Art: Bitte um Stellungnahme

Thema: Klimaschutz + Energie

Hochspannungsleitung

Die Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN bittet die Verwaltung um einen aktuellen Sachstand zur Erdverkabelung der 110-kV-Freileitung Kruckel-Hörde und dem damit verbundenen Abbau der bisher genutzten Hochspannungsmasten. In dem Zusammenhang bitten wir auch um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Nach Angaben von RWE gab es in NRW 8.874 Hochspannungsmasten aus Thomasstahl, die bis 2015 aufgrund ihrer Mängel in der Standsicherheit saniert werden mussten. Anfang 2016 waren noch immer über 700 Masten in 43 Leitungsabschnitten nicht saniert. Gibt es auf Dortmunder Stadtgebiet noch unsanierte Hochspannungs-masten aus Thomasstahl (bitte Standort und Baujahr angeben)? Wie ist deren Sicherheit zu beurteilen? Und wie wird zukünftig damit verfahren?

2. Wurden die aus Thomasstahl bestehenden und laut RWE schon 2006 sanierten Masten in Dortmund entsprechend des im Jahr 2011 erlassenen Prüf- und Bewertungsverfahrens auf ihre Bruchlastminderung geprüft? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?

3. Wurde die in Frage stehende Sanierung des Jahres 2006 entsprechend den Kriterien der VDE-Norm AR-N 4210-3/4 aus dem Jahr 2011 ausgeführt? 4. Wann ist die nächste Bürgerinfo zum Thema Hochspannungsleitungen bzw. zur Umsetzung der Alternativtrasse zur bisherigen 110 kV-Freileitung Kruckel-Hörde geplant?

Begründung:

In Folge der Verlegung der Freileitung Kruckel-Hörder in die Erde soll die mehr als 80 Jahre alte oberirdische Freileitung in den Dortmunder Ortsteilen Wellinghofen, Benninghofen und Hörde abgebaut werden. Laut Bürgerinfo im November 2016 war der Baubeginn der 110-kV-Kabelmaßnahmen für das Jahr 2017geplant. Westnetz bestätigte, dass der zunächst geplante Trassenverlauf durch die Zillestraße verworfen wurde. Eine neue Trassenplanung wurde noch nicht vorgestellt. Damit verschieben sich die Baumaßnahme und damit auch der Rückbau der Masten, woraus sich - angesichts von Unwetterereignissen wie den Sturm Friederike - erneut die Frage nach der Standfestigkeit dieser Stahlgerüste ergibt.

Artikel vom: 27.02.2018


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