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Thema: Archiv

Sozialticket: Mehreinnahmen decken Kosten ab

Die GRÜNEN im Rat bleiben bei ihrer Aussage, dass die Mehreinnahmen durch das Sozialticket die Kosten abdecken und widersprechen damit der Einschätzung der Stadtwerke. Bestätigt sehen sich die GRÜNEN dabei durch die neuen Zahlen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) zur Entwicklung der Einnahmen im ersten Quartal 2009.

Mario Krüger, Fraktionssprecher und OB-Kandidat der GRÜNEN:
„Das Sozialticket ist kein Verlustgeschäft für die Stadtwerke. Das zeigen die Quartalszahlen des VRR sehr deutlich. Danach sind die Einnahmen im gesamten Verkehrsverbund in den ersten drei Monaten 2009 gegenüber 2008 um 7,9 Prozent gestiegen. Bei den Stadtwerken lag die Steigerung im selben Zeitraum mit über 16 Prozent aber mehr als doppelt so hoch. Die Begründung ist einfach: Fast alle neuen Ticket-1000-Abos des gesamten Verkehrsverbundes sind in Dortmund verkauft worden. Genau das ist das Sozialticket.“

Diese Steigerung hat laut VRR in den ersten drei Monaten 2009 zu Mehreinahmen der Stadtwerke um fast 3,4 Millionen Euro geführt. Das ist der höchste Wert aller im VRR organisierten Verkehrsunternehmen.

Mario Krüger: „Ausgehend von den Zahlen des VRR kommt ca. die Hälfte dieser zusätzlichen Einnahmen der Stadtwerke aus dem Verkauf des Sozialtickets. Hochgerechnet auf das gesamte Jahr sind das Mehreinnahmen von ca. sieben Millionen Euro. Das ist genau die Summe, die die Stadtwerke eigentlich als Verlust durch das Sozialticket von der Stadt erhalten wollen. Auch die DSW-Bilanz für 2008 zeigt die erfreulichen Mehreinnahmen für das Sozialticket. Diese Mehreinahmen werden allerdings kompensiert für zusätzliche Rückstellungen
der Stadtwerke für den Rechtsstreit zwischen der Bahn und dem VRR sowie für die Flughafen-Verluste.

Nach diesen Zahlen bleiben wir dabei: Das Sozialticket rechnet sich auch bei einem Preis von 15,- Euro. Unser Ziel wird es sein, es auch nach der Kommunalwahl zu diesem Preis fortzuführen.“

Artikel vom: 01.07.2009

Dateien zu diesem Artikel:
Sozialticket_DSW_01.pdf25 K

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