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Kungelei um Posten bei der EDG

Die Berichterstattung über die Kungelei bei der Versorgung des Fraktionsgeschäftsführers der SPD sowie des ehemaligen Fraktionsgeschäftsführers der CDU mit Stellen bei der EDG ist für die GRÜNEN ein Beleg für eine nicht zu rechtfertigende Selbstbedienungsmentalität.

Ingrid Reuter, Fraktionssprecherin der GRÜNEN: „Noch vor kurzem hat der Fraktionsvorsitzende der SPD, Ernst Prüsse, in einem öffentlichen Interview im Zusammenhang mit der Prozesskostenerstattung an die SPD über sich selber gesagt: „So ist das nun mal. Ich bin ja kein Jurist. Ich bin Strippenzieher.“

Die GRÜNEN gratulieren zum Volltreffer. Eine eindrucksvollere Bestätigung für seine Selbsteinschätzung „Strippenzieher“ als bei der jetzt öffentlich gewordenen Stellenkungelei bei der EDG konnte Ernst Prüsse nicht geben.“

Mario Krüger, Fraktionssprecher der GRÜNEN: „Die EDG ist zwanzig Jahre ohne eigenen Juristen ausgekommen. Bisher wurden juristische Aufträge extern vergeben. Es ist schon sonderbar und nicht nachvollziehbar, warum ausgerechnet jetzt ein eigener Jurist notwendig ist. Hier ist insbesondere der Geschäftsführer der EDG, der ehemalige Fraktionschef der CDU, Frank Hengstenberg, in Erklärungsnot. Auf seine Veranlassung soll diese bisher nicht benötigte Stelle nun eingerichtet werden. Und anscheinend soll sie auch ausgerechnet noch sein ehemaliger Fraktionsgeschäftsführer bekommen. Das hat schon mehr als ein Geschmäckle.“

Artikel vom: 18.08.2011

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