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Art: Pressemitteilung

Thema: Umwelt + Verkehr

GRÜNE: Endlich günstige Leihfahrräder auch an der Dortmunder Uni

Die Dortmunder GRÜNEN im Rat freuen sich, dass jetzt auch für die Studierenden an der Dortmunder Uni Leihräder zu einem günstigen Tarif zur Verfügung stehen. Mit rund 35.000 Studierenden allein an der TU bietet die Uni ein großes Potenzial für das Verleihsystem. Dadurch kann sich der Autoverkehr rund um den Campus deutlich verringern.

Ingrid Reuter, Fraktionssprecherin der GRÜNEN: „Das ist sowohl eine gute Nachricht für die Umwelt als auch für das Verleihsystem, das zeitweise in seiner Finanzierung gefährdet war. Der Rat hatte auf GRÜNEN Antrag hin deshalb im Dezember 2015 beschlossen, mögliche Kooperationen mit Institutionen in Dortmund zu prüfen und Maßnahmen zur wirtschaftlichen Unterstützung von metropolradruhr (mrr) zu ergreifen. Dabei ging es auch darum, nach dem Beispiel anderer Hochschulen in der Region auf die Dortmunder Hochschulen einzuwirken, um eine vertragliche Lösung mit nextbike zu erreichen. Gut, dass das jetzt gelungen ist. Wir hoffen, dass jetzt auch zeitnah die zusätzlichen Standorte für Verleihstationen an der Universität und im Umfeld, die schon 2016 von der Verwaltung in Abstimmung mit der Universität, dem ASTA und der Firma nextbike festgelegt wurden, realisiert werden. Damit kann ein flächendeckendes, attraktives Angebot geschaffen werden, um das Verleihradsystem dauerhaft zu etablieren.“

Die GRÜNEN hatten die Verwaltung in ihrem Haushaltsantrag 2016 auch beauftragt, die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit den Dortmunder Verkehrsbetrieben zu prüfen. Nach anfänglichen Bedenken seitens der Stadtwerke sorgt die Kooperation mit DSW21 seitdem dafür, dass Ticket-Abonnenten einfacher und preiswerter auf’s Rad umsteigen können.

Ingrid Reuter: „Aus unserer Sicht kann ein Fahrradverleihsystem wie metropolradruhr bei einer Verknüpfung mit dem ÖPNV einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Nahmobilität in der Region leisten. Die jetzt erreichte Stärkung des Verleihsystems sollte auch dazu beitragen, dass neben den Stadtwerken weitere Institutionen, z. B. Wohnungsbaugenossenschaften wie in Mülheim, mögliche Kooperationen prüfen, um den Umstieg aufs Rad zu fördern. Denn der angestrebte Radverkehrsanteil von 12 Prozent ist in Dortmund längst noch nicht erreicht.“

Artikel vom: 13.12.2017


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