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Art: Antrag

Thema: Umwelt + Verkehr

Pfandbecher

Die Fraktion B90/Die GRÜNEN bittet die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit der EDG, den Gewerbetreibenden und ggf. weiteren Akteur*innen ein Konzept zur Einführung eines einheitlichen Mehrwegsystems für Coffee-to-go-Becher in Dortmund zu erarbeiten und dem Ausschuss vorzulegen.

Begründung: In Deutschland werden nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe stündlich 320.000 Papp-Kaffeebecher verbraucht. Pro Jahr bedeutet das fast drei Milliarden Becher, die auf dem Müll landen und nicht recycelt werden können. Auch in Dortmund gibt es eine Vielzahl von Coffee-to-go-Angeboten und damit verbunden auch entsprechend viele entsorgte Pappbecher samt Kunststoffdeckel. Denn der Coffee-to-go-Einwegbecher landet nach einmaliger Benutzung im Restmüll oder in der Umwelt. In immer mehr Städten, wie z. B. Freiburg, Hamburg, Berlin, aber auch in Essen wird deshalb an der Einführung eines Pfand-Mehrwegsystems gearbeitet. In Dortmund gibt es derzeit einen ersten Versuch durch die private Initiative cupforcup, ein solches System möglichst ruhrgebietsweit anzu-bieten. Vor dem Hintergrund des von der EDG ins Leben gerufenen „Aktionsplans Saubere Stadt“ und des Masterplans Sicherheit, der sich auch mit der Sauberkeit in der Stadt befasst, ist die Einführung eines einheitlichen Pfandsystems möglichst stadtübergreifend für Coffee-to-go-Becher eine wirksame Maßnahme zur Müllvermeidung.

Artikel vom: 13.09.2017


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