Mit den Beschlüssen zu gleich drei wichtigen Bebauungsplänen hat der Rat ein starkes Signal für eine nachhaltige und sozial gerechte Stadtentwicklung gesetzt. Für uns GRÜNE & Volt ist klar: Dortmund braucht bezahlbaren Wohnraum, lebendige Quartiere, kurze Wege und eine soziale Infrastruktur, die mitwächst. Die nun beschlossenen Planungen zeigen, dass ökologische Qualität und gesellschaftlicher Zusammenhalt Hand in Hand gehen können – und dass wir Stadtentwicklung nicht dem Zufall überlassen dürfen.
Mit dem Bebauungsplan Ernst-Mehlich-Straße entsteht im Herzen der östlichen Innenstadt ein neues, urbanes Wohnquartier. Geplant sind vielfältige Wohnformen, Grün- und Aufenthaltsflächen sowie eine bauliche Struktur, die den Standort aufwertet und das Quartier belebt. Für uns ist besonders wichtig, dass hier nicht nur zusätzlicher Wohnraum entsteht, sondern auch ein Stück klimafreundliche Stadterneuerung: kompakt, lebenswert und gut angebunden.
Am Katzenbuckel in Eving schaffen wir nach langwierigen Vorplanungen mit der Aufstellung eines Bebauungsplanes Zukunftsperspektiven für Familien und ein starkes Zeichen der Teilhabe. Östlich soll ein neues Gemeindezentrum der alevitischen Gemeinde entstehen, welches die alevitische Gemeinde schon seit mehr als einem Jahrzehnt fordert. Westlich entsteht eine dringend benötigte Tageseinrichtung für Kinder. Damit stärken wir nicht nur die soziale und kulturelle Infrastruktur des Stadtteils, sondern sorgen auch dafür, dass wohnortnahe Betreuung Realität wird – ein entscheidender Beitrag für Familienfreundlichkeit und Chancengerechtigkeit in Eving.
Mit dem Bebauungsplan Übelgönne in der Innenstadt-West schaffen wir die Grundlage für eine moderne 4-Fach-Sporthalle, die sowohl dem Schulsport als auch dem Vereins- und Wettkampfsport dringend benötigte Kapazitäten bietet. Damit reagieren wir auf den wachsenden Bedarf an hochwertigen, barrierearmen und gut erreichbaren Sportflächen in der Innenstadt. Für GRÜNE & Volt ist klar: Eine starke soziale Infrastruktur umfasst auch Orte für Bewegung, Begegnung und Gesundheit. Die neue Halle stärkt nicht nur den Bildungsstandort, sondern wird ein Gewinn für das gesamte Quartier.




