Das Kreuz mit der Kreuz-Grundschule 

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Die Zukunft der ehemaligen Kreuz-Grundschule beschäftigt den Rat und seine Ausschüsse schon seit geraumer Zeit. Während der ursprüngliche Abriss glücklicherweise mittlerweile wohl vom Tisch ist, bleibt unklar, wie es mit dem Gebäude weitergehen soll. Immer wieder hatte der Bund der Architekt*innen (BDA) für eine Sanierung und den Umbau zur modernen Clusterschule geworben – und entsprechende Ideen vorgelegt. Wir GRÜNEN haben das zum Anlass genommen, einen Antrag zur Weiternutzung als Schule in den Planungsausschuss einzubringen. Dieser fand allerdings keine Mehrheit.  
Den stattdessen von der Verwaltung vorgeschlagenen Neubau einer Schule auf dem Grundstück, für den es die nötigen Mehrheiten zu geben schien, haben wir abgelehnt. Aus unserer Sicht würde ein Neubau nicht nur den Platz des Schulhofs und damit den Bewegungsraum für die Kinder deutlich verkleinern, sondern auch die Anwohner*innen auf den Plan rufen. Diese hatten sich immer wieder gegen eine weitere Bebauung auf dem Schulgelände stark gemacht.   
Jetzt ist der Neubau beschlossene Sache und die Zukunft des alten Schulgebäudes ungewiss. Alle Bemühungen, dass sich alle Beteiligten nochmal zusammensetzen und beraten, ob der Umbau zur Clusterschule nach den Dortmunder Schulbauleitlinien nicht doch die bessere Lösung ist, haben am Ende nicht gefruchtet. Obwohl neben einer positiven CO2-Bilanz, dem Schutz der großvolumigen Bestandsbäume sowie einer Reduzierung der Kosten die Nutzung des bestehenden Gebäudes auch mit einer deutlich längeren Nutzungsdauer im Gegensatz zum Modulbau punkten kann. 

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