Housing First

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Mit Mehrheit hat der Rat in einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen von GRÜNEN, CDU und LINKE+ den Oberbürgermeister erneut aufgefordert, das seit Jahren geforderte Konzept für die Umsetzung des Ansatzes Housing First in der Wohnungslosenhilfe vorzulegen. In einer aktuellen Stellungnahme hatte die Verwaltung erklärt, dass die Bereitstellung von geeigneten Wohnraum die zentrale Herausforderung bei der Umsetzung von Housing First in Dortmund ist. Deshalb soll aus Sicht der Verwaltung nun in einem Ausschreibungsverfahren nach Wohnungen und einem Träger für das Projekt gesucht werden.
Der Rat hat jetzt das städtische Wohnungsbau-Unternehmen DOGEWO21 aufgefordert, aus ihrem mehr als 16.000 Wohnungen umfassenden Bestand kurzfristig 3 Wohnungen für das Modellprojekt zur Erprobung des Housing-First-Ansatzes in Dortmund zur Verfügung zu stellen. Außerdem soll die Verwaltung die Nutzung der umfangreichen Belegungsrechte der Stadt Dortmund für Wohnungen der DOGEWO für die weiteren benötigten Wohneinheiten prüfen. Aus dem Bestand des städtischen Wohnraumvorhalteprogramms sollen ebenfalls 3 Wohnungen für das Modellprojekt spätestens zu Beginn des dritten Quartals 2023 bereitgestellt werden.

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