Leistungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sichern  

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Mit Mehrheit hat der Rat einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von GRÜNE & Volt, SPD sowie LINKE & Tierschutz zur Zukunft des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) in Dortmund beschlossen. In einer Resolution werden Bund und Land aufgefordert, den Kommunen dauerhaft die finanziellen Mittel aus dem „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ zur Verfügung zu stellen. Damit soll die Arbeit des Gesundheitsamtes im bisherigen Umfang langfristig gesichert und die Gesundheit der Dortmunder Bevölkerung zuverlässig geschützt werden. Die gute Bestandsaufnahme der Verwaltung hat gezeigt: Gerade in Stadtteilen mit hoher Belastung oder schwierigem Zugang zum Gesundheitssystem leistet der ÖGD unverzichtbare Arbeit. Die Förderung der letzten Jahre hat vieles möglich gemacht. Dank der Mittel konnten zusätzliche Fachkräfte eingestellt, moderne Strukturen aufgebaut und Abläufe verbessert werden. Beispiele dafür sind der Gesundheitskiosk in der Nordstadt, das Psychosoziale Adressbuch oder auch die verbesserten Abläufe der Schuleingangsuntersuchungen.  Davon profitieren insbesondere Kinder, Familien, Schwangere sowie Menschen mit psychischen Belastungen. Das war gut investiertes Geld.  Das muss erhalten bleiben. 

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