Psychologische Hilfen für Schüler*innen 

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Auch an Dortmunder Schulen benötigen viele Schüler*innen zunehmend psychologische Beratungs- und Unterstützungsangebote. In der städtischen Jugendkonferenz im November wurde deshalb angeregt, vorhandene Hilfen insbesondere an Schulen deutlich sichtbarer zu machen. Auf Antrag der Fraktion GRÜNE & Volt hat die Verwaltung deshalb nun im Schulausschuss einen Sachstandsbericht zu aktuellen psychologischen Beratungs- und Unterstützungsangeboten in Dortmund gegeben. 

Die Antwort zeigt: Die Schulpsychologische Beratungsstelle in Dortmund ist grundsätzlich gut aufgestellt und funktioniert.  Die Antwort zeigt aber auch, dass es an einigen Stellen Verbesserungsbedarf gibt. So könnten die vielfältigen Angebote und Möglichkeiten von Kindern und Jugendlichen beziehungsweise ihren Sorgeberechtigten besser genutzt werden – da sind die Schranken oft zu hoch. Dazu kommen eine nicht ausreichende Bekanntmachung der Angebote an den Schulen, Vorbehalte gegenüber einer psychologischen Beratung sowie teilweise zu hohe Zugangsvoraussetzungen zu den Angeboten. Bemängelt wird auch, dass es an den Schulen zu wenige personelle und zeitliche Ressourcen für die Vermittlung von Schüler*innen in die Unterstützungsangebote gibt. Die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendliche ist eine immer wichtiger werdende Aufgabe. Die Antwort der Verwaltung ist deshalb für uns der Ausgangspunkt, um über weitere Verbesserungen zu beraten. Dabei werden wir auch auf die Dortmunder Bezirksschüler*innenvertretung zugehen. 

Zugehörige Dokumente:

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