Weiterhin keine Unterstützung der Clubszene

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Die GRÜNE Fraktion hatte für die Sitzung des Kulturausschusses am 28. Februar 2023 beantragt, die Clubszene in Dortmund durch einen Clubfonds zu stärken. So soll dem Club-Sterben entgegengewirkt werden.  

Katrin Lögering (GRÜNES Mitglied im Kulturausschuss): „Städte wie Köln unterstützen ihre Clubszene durch sogenannte Clubfonds. Leider hat der Kulturausschuss auf das deutliche Signal, ein solches Instrument gegen das Club-Sterben einzusetzen, verzichtet. Mit einem Clubfonds können unter anderem Brandschutz- und Lärmschutzmaßnahmen finanziert werden, um die angeschlagene Clubszene zu unterstützen und das Problem nicht allein auf die Mieter*innen und Vermieter*innen abzuwälzen. Diese Idee wurde von der Interessenvertretung der Clubs in Dortmund an uns herangetragen. Leider lehnte eine Mehrheit des Ausschusses aus SPD, Linke+, CDU und FDP den Antrag wie bereits in den Haushaltsverhandlungen ab.“ 

Der Antrag sah vor, dass die Stadt Dortmund künftig Brandschutz- und Lärmschutzmaßnahmen, die freie Kulturinstitutionen und Musikclubs mit lärmemittierenden Nutzungen umsetzen, unterstützt. Gefördert werden sollten sowohl baulich-technische Verbesserungen, als auch die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten, die den Lärm- und Brandschutz betreffen. Einen Zuschuss können analog zum Kölner Beispiel bestehende freie Kulturinstitutionen und Musikclubs, die eine regelmäßige Programmarbeit oder Nutzung nachweisen können, welche den Kriterien der künstlerischen Qualität und Professionalität entspricht, beantragen.   

Zugehörige Dokumente:

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