Gemeinsame Erklärung zum geplanten Anschlag auf die Synagoge Dortmund

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Die Schüsse auf ein ehemaliges Rabbinerhaus in Essen, ein Brandanschlag in Bochum nahe einer jüdischen Einrichtung und die versuchte schwere Brandstiftung an der Dortmunder Synagoge: Die Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf bestätigt nun, dass die Vorfälle miteinander zusammenhängen könnten.

Hierzu erklären Heide Kröger-Brenner und Hannah Rosenbaum (Sprecherinnen der GRÜNEN Dortmund) sowie Ingrid Reuter und Dr. Christoph Neumann (Fraktionssprecher*innen der GRÜNEN Dortmund):

„Wir stehen in unverbrüchlicher Solidarität an der Seite unserer Dortmunder Jüdinnen und Juden. Dass es in Deutschland immer wieder zu antisemitisch motivierten Anschlägen kommt, bestürzt uns sehr. Die Verstärkung der Schutzmaßnahmen an jüdischen Einrichtungen ist konsequent und richtig. In diesem Zusammenhang ist die Nachricht über die Festnahme eines 35-jährigen Mannes, der versucht haben soll, einen weiteren Mann als Mittäter für einen schweren Brandanschlag an der Synagoge in Dortmund zu gewinnen, eine gute Nachricht. Als demokratische Kräfte sind wir gefordert, den Schutz jüdischen Lebens in Dortmund und Deutschland sicherzustellen. Judenhass darf in unserer solidarischen Gesellschaft keinen Platz haben.“

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